16. Dezember – Gabriele Behrend

Willkommen zum „Akustischen Weihnachtskalender“ und dem sechzehnten Türchen, das sich nun öffnet.

Gabriele Behrend - Herr Schluff und der Elch

Heute hören wir

Gabriele Behrend mit „Herr Schluff und der Elch“

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6 Gedanken zu „16. Dezember – Gabriele Behrend“

  1. Wie du Herr Schluff beschreibst, fühle ich mich manchmal auch. Auch Paul Paul, insgesamt sehr sympathische Charaktere in der Geschichte und prima stimmlich dargestellt.
    Ich höre ja immer sehr spät in der Nacht und brauchte aufgrund der Länge zwei Anläufe. Hat sich aber gelohnt.
    Danke für dieses ausgiebige Hörerlebnis

  2. wundeprächtig
    nächses jahr finde ich mich im fernen fernen land im grossen schönen haus bei herrn schluff und paul paul ein. esse erbsensuppe von frau widdelby, mal sehen ob die besser schmeckt,als die von meiner oma lydia. nachsche von einem eiertoddy und in der bücherstube am kamin lese ich beiden vor.
    nur schnarchen,schnarchen geht echt wirklich nicht… also üben und pfefferminzdops für freie nasen bereit halten.
    dann freue ich mich so sehr, sehe in den himmel,sehe zu den sternen und paul erzählt mir was über aeronautik.
    wunderprächtig…..

  3. Ich habe laaange gezögert, ob ich mir diese laaaaaange Geschichte mit dem schwer zu lesenden Text überhaupt anhöre. Das sage ich offen und ehrlich.
    Dann tat ich es doch, komme gerade aus dem fernen fernen Land zurück. Eine wunderbare Geschichte, gut beobachtete Details (wie die unterschiedlichen Geräusche von Elchhufen im Vergleich zu Rentierhufen) und sympathische Charaktere haben mich gut unterhalten. Ein paar Szenen brillanter Situationskomik gibt es auch. Und dieses Ende!

    Ich könnte mir übrigens diese Geschichte auch gut als illustriertes Bilderbuch vorstellen!

  4. Ich möchte mich gerne der Meinung von Ursula anschließen – ein illustriertes Bilderbuch hiervon wäre sehr gut vorstellbar.
    Respekt auch für den "langen Atem" – ich muss zugeben: mir wäre die Spucke weggeblieben.
    Danke schön.

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